über Literatur:
 
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über Bücher:

Christian Anders:
Es fährt ein Zug nach Nirgendwo

Herman Bang: Sommerfreuden

Ralf Bönt:
Berliner Stille

Jürgen Dahl: Der Tag des Astronomen ist die Nacht

Franz Dobler:
Johnny Cash

Milan Füst:
Die Geschichte meiner Frau

Adrian Geiges: Wie die Weltrevolution ...

Gunter Hansen & Steffen Haas:
Das Küken, die Maus und das Bier

Franz Hillebrand: Der sich selbst erfüllende Prophezeihund

Wladimir Kaminer:
Mein Leben im Schrebergarten

Hermann Kinder:
Mein Melaten

Christian Kracht:
New Wave

Rainer Langhans:
Ich bin's / K1

Benjamin Lebert: Der Vogel ist ein Rabe

Joachim Lottmann:
Zombie Nation

Paul Murray: An Evening of Long Goodbyes

Ulrich Peltzer: Alle oder keiner

Jens Petersen:
Die Haushälterin

Der Punk- und Bärte-Rabe

Tim Renner:
Kinder, der Tod ist gar nicht so schlimm

Richard Rigan: Rock'n'Roll, Sex und keine Lügen

Das neue "Rocklexikon"

Ingo Schulze: Simple Stories

Walter Serner:
Letzte Lockerung

Logan Pearsall Smith: Trivia

Thomas Mann & Der Tod in Venedig

Thomas Steinfeld: Riff - Tonspuren des Lebens

Everett True: Hey Ho Let's Go! The Story of the Ramones

Tine Wittler: Parallelwelt

 

Über Bücher zu schreiben, ist eine seltsame Sache: Manchmal liest man was und notiert danach, was man dabei empfunden hat; manchmal ärgert man sich über Details und zählt diese Details dann alle auf; manchmal nähert man sich den Dingen mit einem "wissenschaftlichen" (oder so einem ähnlichen) Interesse, manchmal nicht. In vielen Fällen sind Texte über Bücher Auftragsarbeiten, was dann heutzutage oft bedeutet, daß man ein paar Zeilen und ein paar Tage hat, um ein Buch entweder zu empfehlen oder (seltener) vom Erwerb abzuraten. Usw.

Die Texte hier sind Angehörige aller dieser Kategorien (und einiger anderer). Es geht oft um Musik, aber auch oft nicht. Es sind Texte dabei, die während meines Studiums entstanden sind (aber nicht immer direkt mit diesem Studium zu tun hatten). Und Auftragsarbeiten. Und Rezensionen ohne Auftrag. Und Notizen zu Gelesenem. Usw. Sie sind über viele Jahre hinweg entstanden und deswegen auch nicht immer zeitlos gültig. Man liest Sachen ja (wenn man sie öfters liest) meistens beim zweiten Mal anders, und beim dritten Mal wieder anders. Manche mag man gar nicht mehr lesen und muß dann mit seinem Urteil weiterleben. Oder es vergessen. Und ab und zu wird beim Lesen zu Gedanken angeregt, die mit dem Buch wenig oder gar nichts zu tun haben.

Die meisten der Texte hier sind auch gedruckt erschienen. Wie, wann und wo steht dann meistens unter dem jeweiligen Text.

Und natürlich ist das wieder bloß ein Anfang. Viele Texte sind verstreut und müssen erst eingesammelt werden. Oder abgetippt. Oder noch geschrieben.


e-mail:michael sailer | impressum | Michael Sailer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

i wish that i knew what i know now