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früher passiert:

Wenn mal jemand dazu käme, diese Seite zu aktualisieren, dann wäre sie längst aktualisiert. Und wenn jemand daran gedacht hätte, zur Lesung auf der "Lesebühne" im Stragula am 2. Oktober einen Photoapparat mitzunehmen, dann wären davon hier auch Bilder zu sehen. Zu hören waren fünf Geschichten aus dem "Schwabinger Krawall", in denen niemand eine "ernste Thematik" entdecken wollte. Was ja auch ganz gut so ist. Wollen taten danach viele Leute kaufen, ein "Schwabinger Krawall"-Buch nämlich, das es leider immer noch nicht gibt. Und in den beiden Wenn-Fällen bleibt es vorläufig weiterhin bei "so jedoch ..." Und Warten.

Und mehr — es war eine hübsche Idee, aber vielleicht ein bißchen zu spontan: eine Sailer-Lesung in der "Galerie der Augenblicke" auf dem "Corso Leopold" am 4. September. Leider verwandelte sich die angestrebte "Lounge" im allgemeinen Rummelgewimmel in Nullkommanichts in eine Kinder-Hüpfburg, die gegenüberliegende Bühne blieb aus Terminnot musikalischen Bemühungen vorbehalten, und insgesamt blieb dann nur ein sonniger Nachmittag mit viel Durcheinander. So daß die Interessierten aufs Selberlesen bzw. Blättern und den nächsten "richtigen" Lesungstermin am 2. Oktober auf der "Lesebühne" im Stragula verwiesen werden mußten.

Das meiste, was sich derzeit tut, tut sich ohne große Öffentlichkeit. Immerhin: Es tut sich was. Zum Beispiel arbeitet Herr Sailer mit einem Freund an einem Buchprojekt. Es geht, soviel sei schon jetzt verraten, um ein musikalisches Phänomen. Näheres demnächst.

Jedenfalls muß dafür ausgiebig recherchiert werden, was man aus den Bildern möglicherweise erahnen kann. In der Mitte sieht man den Freund, wie er damit heftig beschäftigt ist. Man erkennt ihn aber nicht, wg. Avocadobaum.

Dann ist Herr Sailer auch noch dabei, ein Buch zu übersetzen und den vierten Belästigungen-Band zu "produzieren" (was sich hoffentlich nicht mehr allzuweit in den Herbst hineinziehen wird).

Es wird also gearbeitet. Aber nicht nur. Zum Beispiel durfte Herr Sailer auf Einladung des Hausherrn (nennen wir ihn "Stadtspitze") und seiner Frau einen sehr schönen Tag im Ludwig-Thoma-Haus am Tegernsee damit verbringen, angeregte und anregende Gespräche mit selbigem (nicht Herrn Thoma natürlich) sowie in jeder Hinsicht hervorragenden Vertretern der Münchner Kultur zu führen. Was man hier wiederum nicht genau sieht, aber erahnen könnte:

Den Höhepunkt der Wochenendaktivitäten bildet derweil dieser Ort:

Und dann ist ja immer noch und nun auch endlich wirklich: Sommer.

(Sehen/Erahnen ...)

Davor ist zuletzt das V2-Schneider-Album erschienen. Das inzwischen hoffentlich jeder kennt, der es kennen muß. Sonst ... Und tatsächlich richtig ist auch, daß Dead City Radio nach ewigen Zeiten des Ausruhens auf nicht geernteten Lorbeeren unlängst begonnen haben, an neuen (!) Songs (!!) zu arbeiten. Auch davon gibt es was zu sehen.

Passiert noch mehr? Wir werden's sehen.


alle irgendwelchen Rechte: Michael Sailer