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früher passiert:

Es ist nicht viel zu sehen ...

... von den Dingen, die sich derzeit tun. Langsam, aber sicher wird nicht nur das Deep-Purple-Buch endlich fertig, sondern auch der vierte "Belästigungen"-Band. Der wird dann ungefähr so aussehen:

Bestellen kann man das Buch bereits jetzt. Wer schnell genug ist, erwischt die (aus Lagerplatzgründen auf 100 Stück limitierte) Erstauflage und spart sich damit nicht nur die Versandkosten, sondern kriegt auch noch einen Subskriptionsnachlaß von 10 Prozent. Das Buch ist diesmal gut doppelt so dick wie die drei Bände zuvor (nämlich 264 Seiten!) und kostet ungefähr 15 Euro. Näheres folgt. Vorbestellen: hier. (Bisher vorbestellt: 73 Stück. Beeilen kann also nicht schaden.) (Die Subskriptions-Erstauflage ist ausverkauft! Bitte nicht mehr nachfragen, weil mir das peinlich ist ...)

Gleichzeitig sitze ich auch an einem "Schwabinger Krawall"-Buch, das, wenn die letzten Ablehnungsbriefe von Verlagen eingetroffen sind, dann wohl im späten Herbst endlich rund und fertig und erhältlich sein wird. Auch für dieses Buch kann man sich schon mal vormerken lassen, es gelten dieselben Bedingungen und Vorteile wie beim vierten "Belästigungen"-Band. (Die lieben Leute, die sich bereits vormerken haben lassen, brauchen das kein weiteres Mal tun!)

Was ist sonst passiert?

Am 4. März habe ich als Gastleser mit dem Herausgeber Franz-Maria Sonner, dem Zeichner Gerhard Seyfried und der Verlegerin Antje Kunstmann aus dem Buch "Werktätiger sucht üppige Partnerin" Kleinanzeigen aus der legendären Münchner Stadtzeitung "Blatt" vorgelesen. Ein schöner Abend im "Lesesaal 60" im "Funky Kitchen" mit authentischer 70er-Jahre-Atmosphäre inklusive Vintage-Faltkrepp-Wohnzimmerlampenbeleuchtung und 1000-Liter-Bieruhren im Hintergrund. Der mit großem Gelächter und höchst versöhnlichem Amusement nebenbei sehr deutlich gezeigt hat, daß das, was am selben Tag ein offensichtlich fehlsozialisierter junger Mann über das Buch in die Süddeutsche Zeitung hineingeschrieben hat, ein rechter Schmarren war.

Was am 22. März im Jennerwein unter dem Motto "Nachspielzeit" passiert sein wird, folgt dann in Kürze und hoffentlich — damit diese Seite diesmal nicht gar so öd aussieht — mit ansprechendem Bildmaterial. Soviel vorab: Es werden ausschließlich Coverversionen gespielt, das deutet das Motto ja an. Das hat aber auch damit zu tun, daß die beiden Plattendreher ihren Dienst unmittelbar nach eigener fußballerischer Betätigung antreten. Hoffentlich unverletzt ...

Passiert noch mehr? Wir werden's sehen.

Und leider hat im "Funky Kitchen" niemand einen Photoapparat dabeigehabt. Oder doch? Der oder die möchte sich dann bitte melden!


alle irgendwelchen Rechte: Michael Sailer